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wie sicher surfen Sie?
40 % aller Unternehmen haben auf Grund von Malware (Viren, Trojanern usw.) Geschäftsausfälle. 60 % der Unternehmen sind nicht einmal in besitz einer Securitypolicy.
Im Internet lauern immer mehr Gefahren, Angriffsmethoden die gestern noch auf dem neusten Stand waren sind heute schon veraltet. Das zeigt, wie schnell sich die heutigen Bedrohungen zu einem weltweiten Sicherheitsproblem entwickeln. Aufgrund des hohen Organisationsgrads, der schnellen Zunahme und Massivität der Cyberkriminalität weist das Federal Bureau of Investigation (FBI) nach eigenen Angaben den IT-Verbrechen mittlerweile die dritthöchste Prioritätsstufe zu - gleich nach der Terror- und Spionageabwehr.
Eine besonders gefährliche art von Malware ist Spyware! Über Spyware sind Angreifer in der Lage sich Zugang zu vertraulichen Daten wie z. B. Kontodaten, Personaldaten usw. zu verschaffen. In einer Umfrage gaben 26% der Unternehmen an Opfer eines solchen Angriffs geworden zu sein und dadurch vertrauliche Informationen verloren zu haben. Was diesen Trend alarmierend macht, sind die Spyware-Infektionen:
- 39% der Unternehmen meldeten Trojaner-Angriffe; - 24% meldeten Angriffe mit System-Monitoren; und - 20% meldeten Pharming- und Keylogger-Angriffe.
Trotz dieser Zahlen haben 20% der Unternehmen überhaupt keinen Virenschutz und zwei drittel keine IT-Securitypolicy.
Viele Unternehmen reagieren erst wenn es zu spät ist, nämlich erst nachdem ihnen ein Schaden entstanden ist. 
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